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Hungerhilfe in Westafrika – „Hungry and Needy“

Die Jörg Wolff Stiftung unterstützt zahlreiche Entwicklungshilfe-Projekte in Westafrika und finanziert unter dem Motto „HUNGRY AND NEEDY“ die Hungerhilfe

Es werden Nahrungsmittel (Milch, Reis, Gemüse, usw.) und Toilettenartikel (Bürsten, Seife, Zahnpasta, usw.) sowie Medikamente für die Versorgung der Waisen beschafft

In 16 Ländern dieser Welt wird die Ernährungssituation als sehr ernst bis gravierend be­schrieben. Hiervon betroffen ist insbesondere Afrika südlich der Sahara - mit extremen Folgen für die dort lebende Bevölke­rung (vgl. Welthunger-Index 2014). Hunger ist weniger ein Problem mangelnder Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln als vielmehr Folge einer ungleichen Verteilung von Lebensmitteln. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und komplex: Krieg, Armut, ungünstige wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, etc. Die Region Westafrika ist hiervon ebenfalls betroffen, so dass ein wichtiger Schwerpunkt der Stiftungsarbeit die Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln ist.

Seit Jahren unterstützt die Jörg Wolff Stiftung zahlreiche Entwicklungshilfe-Projekte in Westafrika und finanziert unter dem Motto „HUNGRY AND NEEDY“ die Hungerhilfe, die das Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland in den Ländern Elfenbeinküste, Guinea, Liberia und Sierra Leone leistet: Kranke, behinderte und benachteiligte Menschen, darunter Waisen- und sogenannte Straßenkinder, erhalten Nahrungsmittel, Medikamente und Hygieneartikel. Die Verteilung der Hilfslieferungen erfolgt durch die vor Ort tätigen Seelsorger der Neuapostolischen Kirche.

Hilfsgüterverteilungen in Westafrika 2014:

Etliche Säcke Reis sorgen in einem Kinder- oder Altenheim in Westafrika über Monate hinweg für den Grundnahrungsbedarf. Auch einige Säcke Speisesalz sind hier unentbehrlich. Mehrere Kannen Öl – nicht kaltgepresstes Olivenöl, sondern landesübliches Palmöl – gewährleisten, dass auch regelmäßig warm gekocht werden kann. Außerordentlich hilfreich sind die Gaben für die Ausbildung, wie Schulhefte und Bücher etc. Auch Reinigungsartikel, wie Seifen, Zahnbürsten, Zahnpasta, Haarbürsten und vieles mehr werden ebenfalls dringend gebraucht. Wenn alles abgeladen und schön aufgereiht ist, strahlt es für die Ärmsten der Armen eine große Portion Lebenssicherheit und – wenn auch nur kurzen – Wohlstand aus.

Die durch die Jörg Wolff Stiftung finanzierten Hilfslieferungen gingen im Jahre 2014 in folgende Länder:

Hungry and Needy - Elfenbeinküste 2013; Niangon

Elfenbeinküste:
Lebensmittel und Hygieneartikel wurden im September 2014 an ein Waisenheim in Kokrenou (Yamoussoukro), eine Einrichtung in San-Pédro, die Kriegsopfer sowie HIV-Patienten beherbergt und eine Einrichtung in Toulépleu, in der Taubstumme leben, übergeben.

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Hungry and Needy Guinea 2013

Guinea:
Verteilung von Lebensmitteln und Hygieneartikel an Waisenkinder in Quet-Djiba, Bakama Lela und Mamou. In Lola wurden Sachspenden an ältere und verlassene Menschen übergeben, die während des Kriegs ihre Kinder und Enkelkinder verloren haben.

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Hungry and Needy Liberia 2012

Liberia:
Drei Waisenheime in Liberia wurden im Juni 2014 besucht: das „Grace for Grace Orphanage“ in Saclepea, das „Faith Orphanage“ in Gbarnga und das „Love a Child Orphange“ in der Nähe der Landeshauptstadt Monrovia. Im Auftrag der Jörg-Wolff-Stiftung wurden Lebensmittel, Hygieneartikel und Schulmaterialien überreicht.a.

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Hungry and Needy Guinea 2013

Sierra Leone:
Menschen mit Behinderungen in Nyandehun, eine Schule f ür Blinde in Kenema, Einrichtungen für Körperbehinderte in Pujehun und Port Loko, sowie die drei Waisenhäuser „Network for Children in Need Orphanage“, „Saviour of the World“ und „Children Redemption Orphanage“ in Freetown zählten zu den Begünstigten der „Hungry-and-Needy“-Maßnahmen im Juni 2014 in Sierra Leone.

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Spende in Höhe von 27.000 Euro überreichte Jörg Wolff (im Bild links) im August 2011 an Michael Ehrich für das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland

Mehr über die Arbeit des Missionswerk erfahren Sie unter
www.nak-missionswerk.de



Eine Spende in Höhe von 27.000 Euro überreichte Jörg Wolff (im Bild links) persönlich an Michael Ehrich, dem ersten Vorsitzenden des Missionswerks (Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland).

 

 

 

 

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