Musikförderung in Afrika

Die Jörg Wolff Stiftung unterstützt seit Jahren Projekte zur Musikerziehung in Westafrika.

Die Versorgung mit Musikinstrumenten wie Melodicas und Keyboards gehören ebenso dazu wir die Finanzierung der Unterrichte.

Die Geschichte von Moses Lamin, Priester in Sierra Leone, zeigt eindrucksvoll, dass die Förderung der Musikerziehung im Extremfall sogar lebensrettend sein kann:

Im Bürgerkrieg in Sierra Leone kam der Priester Moses Lamin zwischen die Fronten. Die Rebellen unterstellten ihm, er habe mit den Regierungstruppen kooperiert. Moses Lamin beteuerte seine Neutralität als Priester und Chorleiter seiner Kirchengemeinde. „Das kann jeder behaupten. Wenn du das nicht beweisen kannst, erschießen wir dich“, war die Reaktion der Rebellen. In seiner Not packte Moses seine Melodica aus und spielte einen Kirchenchoral.  Die Rebellen ließen ihn darauf hin unbeschadet weiter ziehen

Musikausbildung

Für unsere Ausbildung gilt der Grundsatz: „Nehmen und wieder Geben“. Die Stiftung finanziert neben Instrumenten auch professionellen Unterricht im Land für

  • Keyboards und
  • Blechblasinstrumente

Wenn die Schüler selbst gelernt haben, geben sie als Tutoren etwas zurück, indem sie kostenfrei andere unterrichten. Insoweit, wie dafür Transportkosten anfallen, übernimmt das die Stiftung.
Zur Vorbereitung auf das Orgel- bzw. Keyboardspiel lernen viele Kinder Melodica.

Musikförderung in Gabon

Die Menschen in Gabon lieben Musik vor allem aber Blasmusik mit Blechblasinstrumenten (Brass). Libreville und Port Gentil sind die beiden Brass-Hotspo
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